Wir sind schon alle sehr gespannt darauf, wie es bei Daniel Radcliffe (22) jetzt nach seiner langen Zeit mit den Harry Potter-Filmen weitergeht. Am 29. März kommt bei uns Daniels gruseliger Streifen „Die Frau in Schwarz“ ins Kino. Das ist sein erster Film nach „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ und er wird garantiert noch spannender und gruseliger als das große Finale mit Lord Voldemort.
Dass er selbst die Geschichte auch super-gruselig findet, erzählte Dan im Interview mit Teenhollywood.com. „Wenn man ein Drehbuch liest, in dem es viele Regieanweisungen gibt, weil im Film nicht viel gesprochen wird, kann das sehr anstrengend sein. Aber man konnte es wie ein Roman lesen“, erzählt er vom Drehbuch des Films. „Es war aufregend und spannend, deswegen konnte ich mir vorstellen, wie gruselig der Film am Ende werden würde.“ Daniel berichtete, dass er viele Stellen im Film richtig schockierend fand. Einmal sehe man fast eine halbe Stunde nur ihn allein in einem einsamen Haus umherwandern. Und wovor fürchtet sich Dan selbst? „Ich habe Angst vor manchen Insekten“, gesteht Daniel. Aber seine Spinnen-Phobie sei nicht so schlimm wie bei Ron Weasley: „Ich finde Spinnen nicht schlimm, solange ich sie sehen kann. Wenn sie durch den Raum wandern, man sie sieht und sie einen Augenblick später plötzlich weg sind, das hasse ich!“
Miss Hollywood kann das gut nachvollziehen. Auch wenn man die Spinnen sehen kann, sind sie schon schlimm genug. Aber Daniel muss ja einiges aushalten können, wenn er in einem alten, verfallenen Gebäude dreht. Wer sich in den Film traut, wird ja sehen, ob er da die Nerven behält.
Dass er selbst die Geschichte auch super-gruselig findet, erzählte Dan im Interview mit Teenhollywood.com. „Wenn man ein Drehbuch liest, in dem es viele Regieanweisungen gibt, weil im Film nicht viel gesprochen wird, kann das sehr anstrengend sein. Aber man konnte es wie ein Roman lesen“, erzählt er vom Drehbuch des Films. „Es war aufregend und spannend, deswegen konnte ich mir vorstellen, wie gruselig der Film am Ende werden würde.“ Daniel berichtete, dass er viele Stellen im Film richtig schockierend fand. Einmal sehe man fast eine halbe Stunde nur ihn allein in einem einsamen Haus umherwandern. Und wovor fürchtet sich Dan selbst? „Ich habe Angst vor manchen Insekten“, gesteht Daniel. Aber seine Spinnen-Phobie sei nicht so schlimm wie bei Ron Weasley: „Ich finde Spinnen nicht schlimm, solange ich sie sehen kann. Wenn sie durch den Raum wandern, man sie sieht und sie einen Augenblick später plötzlich weg sind, das hasse ich!“
Miss Hollywood kann das gut nachvollziehen. Auch wenn man die Spinnen sehen kann, sind sie schon schlimm genug. Aber Daniel muss ja einiges aushalten können, wenn er in einem alten, verfallenen Gebäude dreht. Wer sich in den Film traut, wird ja sehen, ob er da die Nerven behält.





















