Was für ein lustiges Interview. Da bin ich gerade einmal wieder im Internet unterwegs und stoße auf Jay Leno (62), den berühmten Talkshow-Master aus Amerika, der immer sehr unterhaltsame Gespräche mit seinen hochkarätigen Gästen führt. Nun war unser aller Twilight-Liebling Kristen Stewart (22) zu Gast und erzählte ihm eine Geschichte, die Miss Hollywood euch einfach nicht vorenthalten kann.
Beim Dreh zum zweiten Teil von Breaking Dawn spielt die hübsche Mimin ja zum ersten Mal auch eine Mutter, doch so richtig viel Zeit verbrachte sie gar nicht mit der Renesmee-Darstellerin Mackenzie Foy (11): „Im Ernst, Mackenzie Foy ist die coolste Schauspielerin, mit der ich je gearbeitet habe. Das Ding ist nur, ich hab zwar mit ihr ein bisschen gearbeitet, aber wir hatten viele Fake-Kinder, mit denen ich auch gearbeitet habe.“
„Wie bitte?“, werdet auch ihr euch jetzt denken: Ich war jedenfalls total geschockt, aber auch sehr amüsiert. Weiter verriet sie: „Es waren kleine, gruselige Chucky-Puppen. Babys mit Perücken. Renesmees Haare wachsen ja sehr schnell. Sie sieht wunderschön aus, aber man hat da dieses Kleinkind mit so viel Haar auf einer Puppe und kleine, glitschige Hände, die mein Gesicht berührten. Nicht so toll!“ Also ich wäre wirklich gern bei dem Dreh dabei gewesen und hätte mir das Spektakel gern mal von Nahem angesehen, denn im Film wird man den Unterschied am Ende gar nicht erkennen. Jedenfalls macht dieses kleine Geheimnis, das sie da offenbarte, doch noch mehr Lust auf den Film. Zum Glück ist es ja gar nicht mehr so lange hin.
Beim Dreh zum zweiten Teil von Breaking Dawn spielt die hübsche Mimin ja zum ersten Mal auch eine Mutter, doch so richtig viel Zeit verbrachte sie gar nicht mit der Renesmee-Darstellerin Mackenzie Foy (11): „Im Ernst, Mackenzie Foy ist die coolste Schauspielerin, mit der ich je gearbeitet habe. Das Ding ist nur, ich hab zwar mit ihr ein bisschen gearbeitet, aber wir hatten viele Fake-Kinder, mit denen ich auch gearbeitet habe.“
„Wie bitte?“, werdet auch ihr euch jetzt denken: Ich war jedenfalls total geschockt, aber auch sehr amüsiert. Weiter verriet sie: „Es waren kleine, gruselige Chucky-Puppen. Babys mit Perücken. Renesmees Haare wachsen ja sehr schnell. Sie sieht wunderschön aus, aber man hat da dieses Kleinkind mit so viel Haar auf einer Puppe und kleine, glitschige Hände, die mein Gesicht berührten. Nicht so toll!“ Also ich wäre wirklich gern bei dem Dreh dabei gewesen und hätte mir das Spektakel gern mal von Nahem angesehen, denn im Film wird man den Unterschied am Ende gar nicht erkennen. Jedenfalls macht dieses kleine Geheimnis, das sie da offenbarte, doch noch mehr Lust auf den Film. Zum Glück ist es ja gar nicht mehr so lange hin.








































































