Auch ein Weltstar muss sich manchmal hinsetzen und lernen. So auch Twilight-Schnuckel Taylor Lautner (19). Der Schauspieler hat seine Rolle als Kult-Werwolf hinter sich gelassen und startet jetzt als Actionheld durch. Nicht ohne ausreichende Vorbereitung!
„Das Wichtigste war, dass ich mich vor den Dreharbeiten hingesetzt habe, viele Filme geschaut habe und die Schauspieler studiert habe, zu denen ich aufsehe. Wir haben uns vor allem Tom Cruise in 'Minority Report', Harrison Ford und Matt Damon ganz genau angesehen“, erzählte der Frauenschwarm laut femalefirst.co.uk. Von den Action-Legenden schaute sich Taylor Coolness und Kampfszenen ab.
Die Bewunderung für seine persönlichen Helden ist dadurch nur noch größer geworden. „Ich würde zu gerne in ihre Fußstapfen treten. Es wäre eine Ehre, mit Leuten wie ihnen verglichen zu werden. Ich verehre Tom Cruise und Matt Damon. Ich würde töten, um so eine Karriere hinzulegen wie sie“, übertreib Taylor, um seinen Respekt vor den Hollywood-Größen klar zu machen.
Und wenn Taylor so weiter macht wie bisher, hat er gute Chancen, in die oberste Schauspiel-Liga aufzusteigen – es gibt unzählige berühmte Regisseure, die mit dem sympathischen 19-Jährigen arbeiten wollen. Ich drücke T für diesen ehrgeizigen Plan kräftig die Daumen – schließlich will ich ihn so oft wie möglich über die Großleinwand flimmern sehen!
„Das Wichtigste war, dass ich mich vor den Dreharbeiten hingesetzt habe, viele Filme geschaut habe und die Schauspieler studiert habe, zu denen ich aufsehe. Wir haben uns vor allem Tom Cruise in 'Minority Report', Harrison Ford und Matt Damon ganz genau angesehen“, erzählte der Frauenschwarm laut femalefirst.co.uk. Von den Action-Legenden schaute sich Taylor Coolness und Kampfszenen ab.
Die Bewunderung für seine persönlichen Helden ist dadurch nur noch größer geworden. „Ich würde zu gerne in ihre Fußstapfen treten. Es wäre eine Ehre, mit Leuten wie ihnen verglichen zu werden. Ich verehre Tom Cruise und Matt Damon. Ich würde töten, um so eine Karriere hinzulegen wie sie“, übertreib Taylor, um seinen Respekt vor den Hollywood-Größen klar zu machen.
Und wenn Taylor so weiter macht wie bisher, hat er gute Chancen, in die oberste Schauspiel-Liga aufzusteigen – es gibt unzählige berühmte Regisseure, die mit dem sympathischen 19-Jährigen arbeiten wollen. Ich drücke T für diesen ehrgeizigen Plan kräftig die Daumen – schließlich will ich ihn so oft wie möglich über die Großleinwand flimmern sehen!
















































