Alles über Miss Hollywood unterwegs

Miss Hollywood hatte die Gelegenheit, neben Marc Dumitru (25) auch ein wenig mit Das Haus Anubis-Darsteller Daniel Wilken (22) zu quatschen. Dabei wollte ich mal wissen, wie denn die Serie und der Film „Das Haus Anubis - Pfad der 7 Sünden“ sein Leben so beeinflusst haben. „Ich hatte jetzt ja ganz viel zu tun mit dem Film. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich habe wirklich sehr viele nette Leute kennengelernt. Die größte Veränderung ist natürlich, dass man auf einmal erkannt wird von den ganzen Kindern, die das gucken. Das nimmt man so am stärksten wahr.“

Außerdem bekommt Daniel natürlich einiges an Fanpost, die er auch immer versucht, selbst zu beantworten. „Ich bekomme ganz unterschiedliche Sachen. Von kleinen Kindern, die fragen, wie das denn war, als wir den Schatz entdeckt haben. Sie haben noch nicht realisiert, dass es gar nicht in echt stattfindet.“ Vor allem junge Mädchen schreiben ihm häufig, dass sie mit ihm zusammen sein wollen, was der Daniel Gutenberg-Darsteller zwar schon etwas komisch, aber dennoch sehr süß findet. Übrigens verriet er mir auch, dass es noch nicht ganz sicher sei, ob es eine vierte Staffel von „Das Haus Anubis“ geben wird. Na da wollen wir doch aber mal die Daumen drücken!
Er verriet es Miss Hollywood

Wie sollte Marc Dumitrus Traumgirl sein?

Miss Hollywood war ja für euch live bei der Premiere von „Das Haus Anubis – Pfad der 7 Sünden“ dabei und ist bei den tollen Darstellern mal ein wenig auf Tuchfühlung gegangen. So hat mir der süße Marc Dumitru (25) ja schon erzählt, dass die Mädels voll auf seine Haare abfahren. Bei so vielen weiblichen Anhängern kommt natürlich die Frage auf, ob Marc sich auch mal auf einen Fan einlassen würde: „Nee, ich glaube nicht. Ich wurde letztens mal gefragt, was so mein Mindestalter ist, aber wenn es die wahre Liebe ist, dann kommt es natürlich nicht auf das Alter an. Ansonsten weiß ich es nicht, mit Fans oder Groupies wahrscheinlich nicht.“ Schade!

Kann Marc denn wenigstens sagen, wie seine Traumfrau sein sollte? „Ob Blond oder Braun - egal. Ich habe da gar keine besondere Vorstellung. Tolerant muss sie sein, lieb, süß, nett, witzig, verständnisvoll. Das, was man sich wahrscheinlich in jedem Menschen wünscht, aber irgendwann wird die auch noch auftauchen.“ Auf dieser Suche wünscht Miss Hollywood dem Magnus von Hagen-Darsteller viel Glück! Und wer weiß, vielleicht ist es ja eines Tages doch ein Fan, der ihm den Kopf verdreht.
Premiere von "Das Haus Anubis"

Daniel Wilken & Co. begeistern ihre Fans!

Lange musste man auf den Film warten, doch heute war es endlich soweit und Das Haus Anubis – Pfad der 7 Sünden feiert heute seine Premiere. Natürlich war Miss Hollywood auch dabei und hat sich die süßen Darsteller und die hübschen Darstellerinnen einmal genauer angesehen.

Miss Hollywood hatte auch die Gelegenheit mit zwei der schnuckligen Boys zu reden. Daniel Wilken (22), der die Hauptrolle spielt, hatte ganz viel Spaß bei den Dreharbeiten: „Wir haben in der Serie schon so eine gewisse Routine gekriegt, aber klar, wenn du einen Film drehst, dann sind auf einmal viel mehr Leute da und man kennt alle nicht richtig und so. Es geht halt alles noch ein bisschen professioneller zu.“ Ganz cool fand er auch die Kostüme. „Die Kostüme waren super und man konnte sich direkt gut reinfühlen und dann habe ich ja auch eine ganz spannende Schwertszene gedreht.“ Bei den Proben hat er sogar einen Schlag auf dem Kopf bekommen, doch keine Angst ihm geht es schon wieder gut. Für die Liebe würde er, genau wie sein Charakter, alles tun: „Wenn die Umstände gegeben sind, dann auf jeden Fall.“ Das freut Miss Hollywood doch sehr. Auch der Frauenschwarm Marc Dumitru (25) war von den ganzen Fans total begeistert und bekam schon verrückte Angebote: „Heiratsanträge habe ich schon bekommen und ansonsten drehen manche gerade durch: Sie wollen meine Haare anfassen. Es gibt auch auf Facebook eine Fanseite oder Fangruppe, die dann irgendwie: 'Marc Dumitrus Haare' oder 'Haar-Fanpage heißt.“ Auch vom Nahen hat er wirklich ganz tolle Haare.

Miss Hollywood ist ganz begeistert von den sympathischen Schauspielern und freut sich schon sehr darauf, den Film endlich im Kino sehen zu können.
Am Samstag ist es soweit. Die letzten vier DSDS-Kandidaten stellen sich dem Urteil der Jury und hoffen auf die zahlreichen Anrufer der Zuschauer, die sie diese Woche ja gleich mit drei Songs zu überzeugen versuchen.

Miss Hollywood hatte das Glück mit Fabienne Rothe (16) zu sprechen, die sich als einziges Mädchen gegen Jesse Ritch (20), Luca Hänni (17) und Daniele Negroni (16) durchsetzen muss. Sie verriet mir, welche Songs sie in der großen Live-Show performen wird. „Wir singen drei Lieder und die Mottos lauten Pop, Rock und Klassik. Bei Pop singe ich von Katy Perry 'Hot 'n' Cold', bei Rock,'Black Velvet' von Alannah Myles und bei Klassik, 'Liebe ist alles' von Rosenstolz mit einem Orchester. „Ich finde alle drei Lieder schön.“ Bei den Proben klappe bisher auch „alles ganz gut“, verrät die süße Dormagenerin, doch stellen die drei unterschiedlichsten Titel natürlich auch eine Herausforderung dar. „'Hot'n'Cold' finde ich sehr schwer, weil es so eine Power-Nummer ist. Rock singe ich ja sonst nie und selbst bei Klassik ist es so eine Sache: Ich bin es ja nicht gewohnt, mit einem Orchester aufzutreten. Alle drei Songs sind deshalb große Herausforderungen.

Ich bin fest davon überzeugt, dass die 16-Jährige einen tollen Auftritt hinlegen wird und vor allem auf die kultige Rock-Nummer aus den späten Achtzigerjahren bin ich wirklich gespannt. Viel viel Erfolg, liebe Fabienne!
Seine Mum verplapperte sich

So war Kristof Herings Outing

Miss Hollywood hat ja ein bisschen mit DSDS-Kandidat Kristof Hering quatschen können und dabei so einiges über den sympathischen 23-Jährigen rausgefunden. So erzählte er mir zum Beispiel von seinem Outing, was zum Glück ohne Probleme ablief.

„Also ich war so zwischen 15 und 16, es ist mir nicht so schwer gefallen. Ich habe immer ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Mutter gehabt und auch zu meinem Vater.“ Dennoch machte sich Kristofs Mum erstmal so ihre Gedanken. „Sie war nicht traurig oder so, in dem Sinne 'Oh Gott, du bist schwul', sondern sie hat sich einfach Sorgen gemacht, wegen möglicher Diskriminierungen oder Anfeindungen. Deswegen hatte sie natürlich Angst.“

Allerdings konnte sie das Geheimnis um Kristofs Homosexualität nicht lange für sich behalten: „Ich habe ihr gesagt: 'Ich bin stark Mama, mach dir keine Gedanken. Aber sag's Papa nicht!' Und dann bin ich nur mit dem Hund eine halbe Stunde spazieren gegangen und als ich wieder reinkam, wusste er es auch.“ Aber auch wenn Kistofs Mum nicht ganz so gut darin zu sein scheint, Geheimnisse für sich zu behalten, finde ich es richtig toll, dass er so sehr von seinen Eltern unterstützt wurde!
Nur nicht unterkriegen lassen!

Das sind Kristof Herings Tipps gegen Mobbing

Kristof Hering (23) muss ja seit Beginn der DSDS-Mottoshows jeden Samstag um sein Weiterkommen kämpfen. Stets gilt er als Wackelkandidat, sieht sich schwulenfeindlichen Kommentaren und sogar Drohungen ausgesetzt. All das macht ihm natürlich zu schaffen, aber trotzdem lässt er sich nicht unterkriegen.

Miss Hollywood bewundert Kristofs Mut und hat mal bei ihm nachgefragt, welchen Rat er jungen Leuten gibt, die selbst gemobbt werden, ob in der Schule oder im Internet. „Es kommt immer darauf an, wie weit es geht. Also wenn jemand schreibt 'Du blöde Kuh', 'Du Blödmann' oder 'Du schwule Sau', das sind halt immer Leute, die sich wichtig machen wollen. Die auch natürlich die Anonymität im Internet nutzen, oder missbrauchen, besser gesagt. Darauf würde ich überhaupt nicht reagieren.“

Doch was soll man machen, wenn es nicht bei blöden Kommentaren bleibt? „Wenn es dann aber schlimmer wird, also an Drohungen geht oder so, also wo dann gesagt wird 'Ich verprügel dich, ich schlag' dich zusammen', dann muss man was machen. Auf jeden Fall die Eltern einschalten oder die Polizei zur Not einschalten.“ Auf keinen Fall solle man sich aber in Diskussionen verstricken, denn die meisten Sprüche sind nur leere Drohungen. „Vielleicht 80 Prozent von denen, die das schreiben, wollen sich nur wichtig machen. Und das Ding ist, wenn man sich drauf einlässt, ist das genau das, was die wollen. Man muss versuchen sie, zu ignorieren.“

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Mittlerweile sind nur noch sechs Kandidaten in der aktuellen DSDS-Staffel verblieben und am Samstag wird entschieden, wer in die Top 5 kommt. Miss Hollywood hatte die Gelegenheit, Kristof Hering (23) zu fragen, wer sein persönlicher Favorit ist. Und da musste er nicht lange überlegen! Denn in seinen Augen hat Joey Heindle (18) es aus einem bestimmten Grund besonders verdient: „Weil er neben mir der Ehrlichste ist. Weil er sein Herz und sein Gehirn auf der Zunge trägt. Wir sind beide solche Personen, die oft nicht nachdenken, bevor sie was sagen, was aber gut ist, weil wir dadurch einfach ehrlich sind und ehrlich bleiben.“

Das könnte ein Grund dafür sein, warum Joey so viele Fans hat, obwohl er nicht zu den besten Sängern der Show gehört. Aber Gesang allein scheint ja auch nicht alles zu sein. „Joey hat einfach ein super Gesamtpaket. Das Ding ist halt...natürlich hat Hamed besser gesungen, als Joey. Aber bei Hamed hat das Persönliche gefehlt, das, was Joey hat. Und deswegen ist er einfach mein Favorit dieses Jahr.“ Das sind klare Worte von dem 23-Jährigen! Miss Hollywood ist gespannt, ob Joey es tatsächlich bis ins Finale schaffen wird.

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Seit letztem Jahr hält sich der 19-jährige The Black Pony-Drummer Ryan Belitsky in seinem Heimatland Kanada auf und stand seitdem mit seiner Band nicht mehr auf der Bühne. Zuletzt hieß es, Ryan gönne sich lediglich eine Auszeit und verbringe diese bei seiner Familie, um etwas Entspannung zu finden. Jetzt gaben die Jungs im Interview mit Miss Hollywood bekannt, dass es ihrem ehemaligen Drummer nicht ganz so gut geht und eine Rückkehr in die Band vorerst ungewiss ist.

Bassist Kevin (20) erklärte mir: „Ryan geht es immer noch schlecht. Er hat private Probleme und wir wissen nichts Neues von ihm. Im Interview mit Promiflash hatte Kevin schon vor einigen Tagen verraten: „Wir haben nicht wirklich etwas von Ryan gehört, denn der ist noch immer wirklich krank und reicht weiterhin Entschuldigungen ein. Er hat wirklich etwas Ernstzunehmendes und deswegen haben wir wirklich ganz, ganz wenig Kontakt, weil er voll auf seine Genesung konzentriert ist.“ Gegenüber Miss Hollywood äußerte er daraufhin: „Ja, er hat familiäre Sorgen und fällt auch krankheitsbedingt aus. Aber was genau ist, da haben wir keine Ahnung.“

Daher wird wohl erst einmal weiterhin Ex-Natural-Mitglied Michael Johnson (29) derjenige sein, der die Drumsticks schwingt und The Black Pony im Studio und bei Konzerten unterstützt. Ich wünsche Ryan gute Besserung und hoffe, dass er, egal, ob mit oder ohne Band, bald wieder auf dem Dampfer ist.
In der Schweiz ist Patric Scott (25) mittlerweile schon bekannt wie ein bunter Hund. Durch Tourneen mit diversen großen Künstlern, wie etwa DJ Bobo (44), hatte er die Möglichkeit, schon vor etwa 30.000 Menschen auf einem Fleck zu spielen. Klar, dass er wegen seines guten Aussehens und seines Talents auch von den Mädels angehimmelt wird – zumindest ein bisschen. Miss Hollywood traf ihn und wollte mal wissen, ob ihm da schon komische Dinge passiert sind mit seinen Fans.

„Naja, normal ist ja, dass dir die Mädels hinterher laufen, wenn du einkaufen gehst“, meinte er da ein wenig grinsend. „Was ich aber unheimlich fand, war letztes Jahr zu Valentinstag, da hatte ich vor meiner Haustür Geschenke und das war dann schon so 'Woher wissen die, wo ich wohne?' Das war schon ein wenig unheimlich, was zwar schön ist, aber das ist mir dann zu nah.“ Etwas wirklich total Außergewöhnliches sei ihm allerdings bisher noch nicht widerfahren. Er gab aber zu: „Es ist auch lustig, wenn ich unterwegs bin: Die wissen dann schon, wann ich da bin, wann ich ankomme, ich weiß zwar nicht wie, aber das ist halt so. Die sind immer da. Das ist ja schön, ich meine, man sieht es bei Facebook. Da hab ich über 30.000 Likes und auf YouTube über 10 Millionen Views, aber was ganz Krasses habe ich noch nicht erlebt.“

Na, was nicht ist, kann ja noch werden. Wobei: Der Fan-Hype muss ja auch nicht überhandnehmen, denn Patric hat auch seine Privatsphäre ganz gern. Miss Hollywood wünscht ihm, dass er die richtige Balance zwischen Fans und Privatem findet!
Die musikalischen Wurzeln

The Black Pony: Das sind ihre Idole

Mit ihrem neuen Album Take Off und der Single Blood From A Stone wollen meine Lieblinge von The Black Pony ja gerade die Charts stürmen. Im exklusiven Interview mit Miss Hollywood haben sie mir verraten, wer ihre musikalischen Vorbilder sind. Schließlich ist es doch interessant zu wissen, wer das Schaffen der jungen Männer so maßgeblich beeinflusst hat.

Trevor (18) blühte bei der Frage geradezu auf: „Oh ja, ich habe viele! Mein großes Vorbild ist Dave Grohl von den 'Foo Fighters', er ist ein ziemlich cooler Mensch. Ich mag auch die 'Beatles' ziemlich gerne. Es kommt mir so vor, als hätte ich die 'Beatles' gerade erst entdeckt. Alles sagen immer: 'Dude, das ist die beste Band der Welt!' Und ich bin dann manchmal so, dass ich versuche gegen den Strom zu schwimmen und wenn diese Leute dann sagten: 'Die Beatles sind so toll', da habe ich immer nur gesagt 'Die sind okay!' Dann habe ich mir aber 'The White Album' angehört und musste mir eingestehen: 'Dude - die sind großartig!' Ich denke, wir haben alle unterschiedliche Einflüsse und Vorbilder, was die Musik angeht.“ Kevin (20) steht wohl eher auf „Chop Suey!“: „Ich habe keine direkte Person, sondern eine Band, die mich schon immer begleitet. Es ist 'System of a Down'. Ich denke, die betrachte ich am ehesten als mein Vorbild.“

Der 19-jährige Eugen entdeckte früh seine Liebe zur Gitarre: „Bei mir sind es natürlich eher Gitarristen. Randy Rhoads, Slash, John Petrucci, Jimi Hendrix und so weiter.“ Drummer Michael (29) ist ja schon ein wenig älter als seine Bandkollegen und blickt daher auf einige Jahre mehr an Musik-Erfahrung zurück: „Ich glaube, die Person, die mich früh beeinflusst, was das Entertainen betrifft, ist Elvis. Was das Musikalische betrifft, geht es von Led Zeppelin bis hin zu modernen, schrägen Kunstbands. Ich mag Sachen aus den 80ern, Elektro-Alternative-Bands, was ja auch gerade wieder zurückkommt.“ Seit Freitag, dem 23. März, ist ihr neues Album im Plattenladen eures Vertrauens erhältlich. Vielleicht hört ihr die musikalischen Einflüsse der Jungs an der einen oder anderen Stelle ja heraus.
Miss Hollywood hat euch ja bereits davon berichtet, wie es der Sänger und Schauspieler Patric Scott (25) auch bei uns in Deutschland mit dem Durchbruch im Musik- und Filmgeschäft schaffen will. Zum Interview traf ich ihn in Berlin und er erzählte mir allerlei spannende Geschichten und Erlebnisse seiner Karriere. Dabei verriet er mir auch, dass er selbst einmal haarscharf an einer Rolle als Soap-Star vorbeischrammte.

„Ich bin ja quasi mit GZSZ aufgewachsen“, erklärte er mir da. Denn schon bei ihm zuhause sei die Daily Soap gelaufen und er guckte als Kind automatisch mit. Später sei er dann sogar bei einem Casting für eine Rolle in der Sendung angetreten und hätte ein Engagement im Cast nur sehr knapp verpasst. Dabei überraschte mich, um welche Rolle er sich beworben hatte: „Ich kam unter die letzten Zwei. Das war ich ja dann auch mit Jörn Schlönvoigt im Finale. Aber der Regisseur fand ihn halt besser.“ Um ein Haar hätte also Patric die Rolle des Philip Höfer im Jahre 2004 übernommen! Bedauert er, dass er den Part nicht bekommen hat? „Ne, ich sage immer: Es kommt einfach so, wie es muss. Wenn es hätte sein sollen, dann wäre es bestimmt auch gut gewesen. Ich meine, du hast dort ja eine riesen Plattform und ich finde, GZSZ ist ja auch eine gute Serie.“

Jetzt ist Patric allerdings auch ohne die Daily Soap erfolgreich und kann von seiner Tätigkeit als Künstler leben. Das sei nämlich immer sein Traum gewesen: „Mein Ziel war immer, dass ich Musik machen kann und davon leben kann. Alles, was jetzt noch kommt, bereue ich nicht.“ Und das wird bestimmt noch einiges sein!
„Ich habe wirklich von Grund auf alles gelernt und es ist natürlich schwieriger, diesen Weg zu gehen, als in eine Casting-Show“, das erklärte mir Patric Scott (25) in einem persönlichen Interview auf die Frage, wie er sich den Weg in die Musik gebahnt hat. Das war kein Zuckerschlecken für den schweizer Musiker – jetzt wollte ich aber doch noch genauer wissen, was er von Casting-Shows im Allgemeinen und von DSDS im Besonderen hält.

„Ich meine, du bist halt gleich berühmt und du bist halt gleich in den Medien, hast gleich tolle Auftritte und eine CD und das ist das Plus. Aber man sieht es ja leider hier, dass diejenigen, die da gewinnen, eben gewinnen und dann dauert es vielleicht ein Jahr oder ein halbes Jahr und dann war es das. Ich finde das schade, aber generell habe ich nichts gegen Casting-Shows“, so der junge Künstler, der seine eigenen musikalischen Wurzeln im Musical hat. „Wir wissen ja: Bei Casting-Shows gewinnen nicht zwangsläufig die besten Sänger. Wer ist sympathisch? Wer hat was zu erzählen, das ist halt so.“ Da fällt einem natürlich gleich die Parallele zu DSDS und dem aktuellen Zwist um Joey Heindle (18) ein, denn viele finden es ungerecht, dass dieser trotz schlechter Leistung stets weiterkommt. Wen findet Patric denn eigentlich unter den Teilnehmern gut? Seine Landsmänner Luca Hänni (16) und Jesse Ritch (20)? „Also ich finde beide gut. Aber stimmlich finde ich den Jesse besser. Aber das ist halt auch wieder so ein Ding: Der Luca sieht halt gut aus. Wobei, ich meine, die sehen beide gut aus. Ich kann es jetzt nicht so nachvollziehen, aber beim Luca rasten alle Mädels einfach aus. Es könnte ja gut sein, dass auch ein Schweizer gewinnt, glaub ich.“

Doch sein absoluter Favorit ist weder der eine noch der andere, sondern: „Diesen Hamed finde ich sehr gut! Der ist mein Favorit.“ Eine Sache an der Show könne er aber dennoch absolut nicht ab: „Ich habe nichts gegen Casting-Shows, aber es stört mich, dass man da auch niedergemacht wird, und dass das auch sehr persönlich wird.“ Noch mehr über Patric könnt ihr bald hier auf Miss Hollywood lesen!
„Blood From A Stone“ heißt der neue Song der süßen Jungs von The Black Pony. Miss Hollywood hat die vier Musiker ja zum Interview getroffen und sich die Chance nicht entgehen lassen, sie zur neuen Single auszufragen. Kevin (20) erklärte, wie der Titel des Songs andeutet, warum man aus ihnen nicht immer das gewinnen kann, was man sich vielleicht erhofft:

„Wir verbinden damit das Rockstar-Leben. Es geht schon so ziemlich darum, die Mädchen zu warnen. Ihnen zu verdeutlichen, dass wir nicht gut für sie sind, weil wir viel auf Tour sind, viel erleben und deshalb auch nicht wirklich viel Zeit haben. Wir warnen die Mädchen lieber, bevor wir wirklich zum Herzensbrecher werden.“ Auf die Frage, ob es denn schon einmal dazu gekommen sei, konnte ich ihnen keine wirkliche oder zumindest ernstzunehmende Antwort entlocken. Die Jungs unterstellten sich gegenseitig, seinerzeit den größeren Liebeskummer gehabt zu haben. Auch Kevin hielt sich bedeckt und der stellte doch erst im Februar das Model Ann-Kathrin Burmann (19) als seine Freundin vor. Bandältester Michael (29), der für Ryan (19) einsprang, als dieser zurück nach Kanada ging, versuchte das Durcheinander zusammenzufassen: „Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich irgendwo eine neue.“ Ich kann also nur über die Vergangenheit der Jungs spekulieren. Beim nächsten Mal werde ich ihnen vielleicht doch noch mal genauer auf den Zahn fühlen. Sind die Ponys wirklich Herzensbrecher?

Beziehungen zu Menschen, die viel reisen und extrem leidenschaftlich in ihrem Beruf arbeiten, sind generell nicht einfach. Bei Prominenten kommen sicherlich noch einige andere Verlockungen hinzu. Trotzdem hoffe ich für die Bandmitglieder, dass sie irgendwann einmal Zeit für die große Liebe finden.

Hier könnt ihr euch „Blood From A Stone“ noch einmal anhören:



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