Jimi Blue Ochsenknecht (20) gehört in seinem jungen Alter ja fast schon zu den alten Hasen im Business. In vielen Filmen konnte er nun schon sein Talent auf der Leinwand unter Beweis stellen und auch als Musiker startete er schon richtig durch. Das Talent scheint bei ihm auch wirklich in der Familie zu liegen, denn neben Papa Uwe Ochsenknecht (55), ist auch sein großer Bruder Wilson Gonzalez (22) ein erfolgreicher Schauspieler.
Dieser präsentierte nun seinen neuen Streifen „Willkommen im Krieg“, der am Ostermontag im TV zu sehen sein wird. Klar, dass sich das auch Jimi nicht entgehen lassen wollte und passend zum Film-Thema mal ein bisschen über Disziplin und die Bundeswehr plauderte. Promiflash traf den sweeten 20-Jährigen und fragte ihn, ob er sich denn hätte vorstellen können, zur Bundeswehr zu gehen, wäre er kein Schauspieler geworden. „Kann ich ehrlich gesagt nicht sagen, weil ich es natürlich nicht anders erlebt habe, aber vielleicht hätte ich es ausprobiert. Ist ja auch ganz gut, wegen Disziplin und so weiter. Wenn man das jetzt nicht hat,“ verriet er schmunzelnd. Aber Jimi und keine Disziplin? Das kann ich mir bei seiner Karriere ja kaum vorstellen. „Manchmal kann man mir schon mal in den Arsch treten, das kommt schon mal vor. Ich bin ja noch jung, da ist jeder gerne mal faul,“ erklärt er ganz ehrlich.
Das kann Miss Hollywood wirklich gut verstehen. Denn wer ist nicht gerne einfach mal faul? Aber dennoch will Jimi noch in diesem Jahr richtig durchstarten und hat auch schon allerhand Projekte am Laufen. „Ich mache gerade mein neues Album und da hoffe ich, dass das Ende des Jahres rauskommt. Und es kommt ein neuer Kinofilm Ende des Jahres von mir und ich bin gerade noch an einer anderen Sache dran, aber da kann ich noch nichts zu sagen.“
Dieser präsentierte nun seinen neuen Streifen „Willkommen im Krieg“, der am Ostermontag im TV zu sehen sein wird. Klar, dass sich das auch Jimi nicht entgehen lassen wollte und passend zum Film-Thema mal ein bisschen über Disziplin und die Bundeswehr plauderte. Promiflash traf den sweeten 20-Jährigen und fragte ihn, ob er sich denn hätte vorstellen können, zur Bundeswehr zu gehen, wäre er kein Schauspieler geworden. „Kann ich ehrlich gesagt nicht sagen, weil ich es natürlich nicht anders erlebt habe, aber vielleicht hätte ich es ausprobiert. Ist ja auch ganz gut, wegen Disziplin und so weiter. Wenn man das jetzt nicht hat,“ verriet er schmunzelnd. Aber Jimi und keine Disziplin? Das kann ich mir bei seiner Karriere ja kaum vorstellen. „Manchmal kann man mir schon mal in den Arsch treten, das kommt schon mal vor. Ich bin ja noch jung, da ist jeder gerne mal faul,“ erklärt er ganz ehrlich.
Das kann Miss Hollywood wirklich gut verstehen. Denn wer ist nicht gerne einfach mal faul? Aber dennoch will Jimi noch in diesem Jahr richtig durchstarten und hat auch schon allerhand Projekte am Laufen. „Ich mache gerade mein neues Album und da hoffe ich, dass das Ende des Jahres rauskommt. Und es kommt ein neuer Kinofilm Ende des Jahres von mir und ich bin gerade noch an einer anderen Sache dran, aber da kann ich noch nichts zu sagen.“

































































