Alles über Harry Potter

Lange haben ihre Fans gewartet, nun ist zumindest schon mal der Titel des Romans bekannt, den J.K. Rowling (46) nach dem Ende der Harry Potter-Saga geschrieben hat. „The Casual Vacancy“ heißt das Werk, was übesetzt so viel bedeuten könnte wie „Die gelegentliche Leere“. Es ist ihr erstes Buch, in dem es nicht um den berühmten Zauberlehrling geht und erscheint am 27. September. Und auch das Zielpublikum ist dieses Mal ein wenig anders, so soll „The Casual Vacancy“ eher erwachsene Leser ansprechen. J.K. Rowlings Verlagshaus veröffentlichte nun auch ein paar Details zum Inhalt:

„Als der Pfarrer Berry Fairweather unerwartet stirbt, steht die Kleinstadt Pagford unter Schock. Der Ort ist, scheinbar, eine englische Idylle, doch hinter der Fassade sieht es jedoch anders aus. Überall gibt es kleine, lodernde Konfliktherde: Armut, Teenager im Krieg mit ihren Eltern, Frauen im Krieg mit ihren Ehemännern, Lehrer im Krieg mit ihren Schülern. Und der leere Stuhl des Pfarrers, der nun wieder besetzt werden muss, wird zum Auslöser für den größten Krieg, den die Stadt je gesehen hat.“

Das klingt nach einem spannenden Roman, findet Miss Hollywood. Bleibt abzuwarten, ob das Buch an die riesigen Erfolge von Harry Potter anknüpfen kann.
In den Harry Potter-Büchern und -Filmen ist Vincent Crabbe neben Gregory Goyle einer der etwas dümmlichen, aber starken Beschützer von Harrys Schulfeind Draco Malfoy. Der Darsteller von Crabbe, Jamie Waylett (22), hätte im vergangenen August während der Londoner Unruhen vielleicht selbst jemanden gebrauchen können, der ihn davor beschützt, ein paar Dummheiten zu begehen. Denn Jamie wurde von einer Überwachungskamera dabei gefilmt, wie er eine Art Brandsatz in der Hand hielt, diesen jedoch nicht benutzte. Außerdem soll er aus einem Supermarkt eine Flasche Champagner geklaut haben.

Nun wurde Jamie wegen seiner Teilnahme an den Krawallen zu zwei Jahren Haft verurteilt! Allerdings wäre das Urteil wahrscheinlich milder ausgefallen, wäre er nicht bereits vorbestraft gewesen. Denn der Harry Potter-Darsteller war bereits in der Vergangenheit wegen des Anbaus von Marihuana im Haus seiner Mutter verurteilt worden. Aus diesem Grund durfte er auch in den letzten beiden Harry Potter-Teilen nicht mehr mitspielen. Vor Gericht soll Jamies Anwältin den Erfolg durch die Filmreihe als negativ für ihn beurteilt haben, berichtet die britische Zeitung „The Sun“. Miss Hollywood findet es sehr schade, dass dem jungen Schauspieler sein Erfolg wohl nicht gerade gut getan hat. Nun hat er ja zwei Jahre Zeit, um über seine Zukunft nachzudenken.
Noch Ende dieses Monats kommt der erste Film mit Daniel Radcliffe (22) nach dem Ende der Harry Potter-Reihe in die Kinos. Weltweit sind seine Fans sehr gespannt auf den Horrorfilm „Die Frau in Schwarz“ und auch Daniels Kritiker werden genau darauf achten, wie gut er ohne Zauberstab und Umhang auf der Leinwand rüber kommt. Im Interview mit Welt Online verriet Dan nun, warum er sich für diesen Film entschieden hat.

So soll ihn das Drehbuch zu „Die Frau in Schwarz“ gleich beim ersten Lesen total umgehauen haben. Außerdem wollte er mit dem Horrorstreifen endlich weg vom Harry Potter-Image. „Ich denke, der Film ist ein sehr guter erster Schritt, weil ich in dem Film anders aussehe und weil die Geschichte wirklich fesselnd ist. Ich hoffe, dass jeder Film, den ich jetzt drehe, eine andere Seite von mir zeigen wird. Mein Gesicht hat man lange Zeit in der gleichen Rolle gesehen und es ist vermutlich schwer, es sich in einer anderen Rolle vorzustellen.“

Von den Erwartungen der Harry Potter-Fans wolle er sich aber nicht beeinflussen lassen. Daniel ist also einfach nur wichtig, dass die Leute erkennen, dass er auch andere Rollen sehr gut meistern kann. Miss Hollywood ist in jedem Fall schon sehr gespannt auf Daniels neuen Film, auch wenn sie sich wahrscheinlich furchtbar gruseln wird!
Wir haben vor Kurzem berichtet, dass die beiden Harry Potter-Stars Daniel Radcliffe (22) und Rupert Grint (23) nach dem Ende der Filmreihe kaum noch Kontakt zueinander haben. „Emma und ich schreiben uns ständig, aber Rupert und ich tun das nie. Wir sehen uns auch nicht.“, hatte Daniel erklärt. Bei Miss Hollywood und natürlich auch den zahlreichen Harry Potter Fans sorgte diese Meldung für Bestürzung, hatte man sich doch immer vorgestellt, dass Rupert und Dan auch im wahren Leben, wie ihre Rollen Harry und Ron, beste Freunde seien.

Nun gibt es jedoch zum Glück Entwarnung. Auf der Premiere seines bald erscheinenden Films „The Woman in Black“ in Toronto gab Daniel nun in einem Interview zu, dass er ein wenig übertrieben hatte, was den mangelnden Kontakt zu Rupert betrifft. „Ich habe mir letztens ein bisschen Ärger eingehandelt, weil ich gesagt habe, dass ich Rupert nicht regelmäßig schreibe, aber Rupert und ich sind beide lausige SMS-Schreiber.“ Außerdem fügte er hinzu, dass er sicher sei, dass er und Rupert sich in Zukunft treffen werden und dass es dann wie in alten Zeiten sein wird.

Das klingt doch nach einer tollen Nachricht und Miss Hollywood freut sich, dass die Freundschaft der beiden wohl doch noch nicht verloren ist.
Miss Hollywood konnte es gar nicht glauben, aber in einem Interview mit The Mirror sprach Daniel Radcliffe (22) gar nicht gut über die Harry Potter-Filme, die ihn zu einem so großen Star gemacht haben.

Aber keine Sorge - es ging wohl weniger um die Filme an sich, sondern mehr darum, dass es Daniel peinlich ist, wenn er sich selbst in jungen Jahren beim Schauspielern zusehen muss. Deswegen schaut er sich die Abenteuer von Harry aktuell nicht mehr an. „Ich müsste mich sonst so sehr krümmen, dass mein Gesicht abfallen würde", sagte er spaßend. Da ist es wohl jemandem etwas unangenehm, seine früheren Schritte beim Spielen anzuschauen. Und auch wenn Miss Hollywood Daniel total toll in der Rolle von Harry fand - es ist natürlich gut, nach vorne zu schauen. Daniel hat ja auch schon oft gesagt, dass er im Moment hart an sich arbeitet.

Ob er sich seinen neuen, gruseligen Film „Die Frau in Schwarz“ wohl in ein paar Jahren noch anschauen kann? Das wird sich zeigen. Wenn nicht, dann hat sich Daniel auch in Zukunft immer wieder verbessert. Und das ist ja etwas richtig Tolles!
Gestern war es endlich wieder soweit: In den USA wurden zum 38. Mal die beliebten „People's Choice Awards“ verliehen.

Ein US-amerikanisches Meinungsforschungsinstitut macht es sich jährlich zur Aufgabe, die beliebtesten Schauspieler, Sänger, Künstler, Serien, Filme und Bands zu ermitteln. Somit zählt nicht die Meinung einer professionellen Jury, sondern schlicht und ergreifend die Ansicht der Fans!

Bei der diesjährigen Verleihung machten ganz eindeutig der Film Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2 und Sängerin Katy Perry (27) das Rennen. Der letzte Streifen um den außergewöhnlichen Zauberer erhielt insgesamt vier Auszeichnungen, Katy Perry sogar sagenhafte fünf. Die öffentliche Meinung würdigte dabei nicht nur ihr großes Talent als Sängerin, sondern auch das als Schauspielerin. Neben den Preisen als „Beste Sängerin“ mit dem „Besten Musikvideo“ („Last Friday Night (T.G.I.F.)“), der „Besten Tour“ und dem „Besten Song des Jahres“ („E.T“), ist sie auch der Star, der mit dem „Besten Gastauftritt in einer TV-Serie“ am meisten überzeugt hat.

In How I Met Your Mother spielte sie das gutaussehende Naivchen „Honey“. Schade für Katy, dass sie ihre vielen Trophäen nicht persönlich in Empfang nehmen konnte. Nach der Trennung von Ehemann Russell Brand (36) vor wenigen Wochen mied sie dann doch lieber das Blitzlichtgewitter. Sicherlich werden ihr die fünf Preise in einer ruhigen Minute aber noch nachträglich überreicht. Ich spreche ihr und all den anderen glücklichen Gewinnern meine herzlichsten Glückwünsche aus! Hier hat Miss Hollywood euch die vielen Sieger einmal aufgelistet. Viel Spaß beim Stöbern:


Bester Film
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2

Bester Filmschauspieler
Johnny Depp

Beste Filmschauspielerin
Emma Stone

Beste Film-Ikone
Morgan Freeman

Bester Actionfilm
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2

Beste/r Actionfilm-Schauspieler/in
Hugh Jackman

Bestes Drama
Wasser für die Elefanten

Beste Komödie
Brautalarm

Bester Comedy-Schauspieler
Adam Sandler

Beste Comedy-Schauspielerin
Emma Stone

Beste/r Schauspieler/in unter 25
Chloë Moretz

Bestes Film-Ensemble
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2

Beste Stimme in einem Animationsfilm
Johnny Depp als Rango

Bester Film-Superheld
Ryan Reynolds als Green Lantern

Beste Buchadaption
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2

Beste Dramaserie/Network
Supernatural

Beste Comedy-Serie/Network
How I Met Your Mother

Beste Dramaserie/Kabelfernsehen
Pretty Little Liars

Beste Comedy-Serie/Kabelfernsehen
Hot in Cleveland

Bester Schauspieler in einer Dramaserie
Nathan Fillion (Castle)

Beste Schauspielerin in einer Dramaserie
Nina Dobrev (Vampire Diaries)

Bester Comedy-Schauspieler TV
Neil Patrick Harris (How I Met Your Mother)

Beste Comedy-Schauspielerin TV
Lea Michele (Glee)

Beste TV-Competition
American Idol

Beste Krimi-Serie
Castle

Beste Sci-Fi/Fantasy Show
Supernatural

Beste/r Moderator/in tagsüber
Ellen DeGeneres (The Ellen DeGeneres Show)

Beste/r Moderator/in nachts
Jimmy Fallon (Late Night with Jimmy Fallon)

Bester Gastauftritt in einer TV-Serie
Katy Perry (How I Met Your Mother)

Bester Reality TV-Star
Kim Kardashian

Beste neue Dramaserie
Person Of Interest

Beste neue Comedyserie
2 Broke Girls

Bester Künstler
Bruno Mars

Beste Künstlerin
Katy Perry

Bester Song des Jahres
„E.T“ - Katy Perry featuring Kanye West

Bestes Album des Jahres
Born This Way - Lady Gaga

Beste/r Pop-Künstler/in
Demi Lovato

Beste/r Hip Hop-Künstler/in
Eminem

Beste/r R&B-Künstler/in
Rihanna

Beste Band
Maroon 5

Beste/r Country-Künstler/in
Taylor Swift

Bestes Musik-Video
„Last Friday Night (T.G.I.F.)“ - Katy Perry

Bester Tour-Headliner
Katy Perry
Ganz klar! Nicht nur Miss Hollywood hat den letzten Harry Potter-Film geliebt. Der zweite Teil von „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ war so richtig spannend und dramatisch. Da haben die Filmemacher gute Arbeit geleistet und so was muss natürlich auch belohnt werden.

Die Chancen dafür stehen auch gerade richtig gut. „Harry Potter“ ist nämlich in der Kategorie „Beste Spezialeffekte“ in die Vorauswahl für die Oscars gekommen. Bei so einer Vorauswahl werden fünfzehn Filme ausgesucht, aus denen eine Jury am Ende die fünf Nominierungen bestimmt, die am Abend der Oscarverleihung den Sieger unter sich ausmachen. Es ist also noch ein längerer Weg, aber die Chancen stehen mit Sicherheit gut. Auch nominiert wurden „Super 8“, „X-Men“, „Fluch der Karibik“ und viele andere.

Viel besser sind es aber noch bei den BAFTAs aus! Das sind die Auszeichnungen der „British Academy of Film and Television Arts“, also sozusagen die Oscars in Großbritannien. Bei denen kam „Harry Potter“ in die Vorauswahl für den besten britischen Film, für Make-up und Haarstyling, die beste Kameraführung und vieles mehr. Snape (Alan Rickman, 65) wurde sogar als bester Nebendarsteller nominiert. Miss Hollywood ist wirklich gespannt darauf, wie viele Preise es am Ende geben wird.
Wenn man an Harry Potter und seine besten Freunde Ron und Hermine denkt, dann denkt man auch automatisch an Daniel Radcliffe (22), Rupert Grint (23) und Emma Watson (21). Kaum vorstellbar, dass die Rolle von Harry Potter beinahe ein anderer Junge gespielt hätte!

Als dem süßen Daniel damals die Rolle des Harry Potter angeboten wurde, war er grade einmal zarte elf Jahre alt und lebte mit seiner Familie in England. Eine große Ehre, doch seine Eltern hatten Bedenken, als sie von dem Umfang und vor allem dem Ort der Dreharbeiten hörten. Damals war nämlich noch geplant, dass die Filme in Los Angeles gedreht werden sollten, wie der talentierte Daniel gegenüber Hollywoodreporter.com verriet. „Sie gingen zu meinen Eltern und zu dem damaligen Zeitpunkt war, glaube ich, geplant, sechs Filme zu machen, die alle in L.A. gedreht werden sollten. Da haben meine Mum und mein Dad ganz einfach gesagt: 'Das ist zu viel Veränderung für sein Leben. Das wird nichts.“ Zum Glück hat sich dann aber doch noch alles zum Positiven gewandelt. Man verlegte die Dreharbeiten nach England und einigte sich auf zunächst nur zwei Filme.

Miss Hollywood ist wirklich erleichtert, dass seine Eltern es sich noch anders überlegt haben und der Schnuckel aus England die Rolle bekommen hat.
Es ist geschafft! Der letzte Harry Potter Teil stürmte im Frühling die Kinos und ihr konntet euch ansehen, wie Harry (Daniel Radcliffe, 22), Hermine Granger (Emma Watson, 21) und Ron Weasly (Rupert Grint, 23) die Zauberwelt vom bösen Lord Voldemort befreiten. Doch für wahre Fans ist der Zauber dieses magischen Märchens noch lange nicht vorbei.

In dem coolen Behind the Scenes Clip „When Harry left Howarts“ („Als Harry Hogwarts verließ“), bekommt ihr Einblicke hinter die Kulissen und begleitet eure Lieblingszauberer bei ihren letzten Drehtagen von „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“.

Das Video hält alle emotionalen Momente am Set fest und gibt Einblicke in die Gefühle, die sich angesichts des baldigen Drehendes auftaten: „'Potter' ist die Grundlage all unserer Beziehungen. Jetzt wo es vorbei ist, müssen wir unsere Freundschaften neu festigen“, so Daniel. Und auch Emma ist berührt vom Ende einer Geschichte, die ihr Leben verändert hat: „Ich habe das Gefühl, dass ein Teil meiner Seele, ein Teil von mir selbst immer an diesem Ort bleiben wird“. Für Rupert scheint das alles noch ganz unwirklich zu sein. Er könne sich nicht vorstellen, wie sein Leben aussehen soll, ohne jeden Tag ans Filmset zu gehen, gesteht der Rotschopf.

Der Drehschluss bedeutete das Ende einer Ära, aber auch der Beginn von etwas ganz Neuem. Mit „Harry Potter“ wurde eine Welt geschaffen, die Klein und Groß verzaubern konnte. Nicht zuletzt die Schauspieler haben einen großen Teil zum Erfolg des Films beigetragen. Ich bin mir sicher, dass sie alle ihren Weg gehen und ihre Fans begeistern werden.

Hier könnt ihr euch das Video ansehen!

Bonnie Wrigh hinter der Kamera

Ginny Weasley-Mimin gibt ihr Regiedebüt

Dass die Harry Potter Filme ausschließlich mit außerordentlich talentierten Schauspielern besetzt wurden, ist schon seit dem „Stein der Weisen“ kein Geheimnis mehr. Dass die Kinderstars aber auch langfristig erfolgreich arbeiten können, zeigte sich nach Ende des letzten Potter-Films. Nach Emma Watson (21), die eine international gefragte Schauspielerin und Model ist, Daniel Radcliffe (22), der super-erfolgreich am Broadway spielt und Rupert Grint (23), der gerade erst als bester britischer Schauspieler ausgezeichnet wurde, beweist jetzt auch Ginny Weasley-Darstellerin Bonnie Wright (20) ihr Talent.

Der süße Rotschopf steht aber, anders als ihre Kollegen, nicht vor, sondern hinter der Kamera. Bonnie gibt mit dem Kurzfilm „Seperate We Come, Seperate We Go“ (Wir kommen allein, wir gehen allein) ihr Regiedebüt. Im Promovideo zum Film erklärte sie: „Es ist eine einfache Kurzfilm-Geschichte. Sie zeigt ein junges Mädchen, die sehr unter dem Einfluss ihrer Mutter steht und dem irgendwann klar wird, dass es auch eine Seite an sich selbst gibt, die entdeckt werden will.“

Miss Hollywood ist wirklich beeindruckt, dass hinter all den süßen Harry Potter-Mimen auch richtig kluge Köpfe stecken. Die nächste Generation wahrer Hollywood Größen steht also schon in den Startlöchern.
Endlich! Endlich steht er auch mal im Rampenlicht. Rupert Grint (23) alias Ron Weasly stand ja schon immer ein wenig im Schatten seiner Schauspielkollegen Emma Watson (21) und Daniel Radcliffe (22). Während die beiden durch die Harry Potter Filme einen wahren Karrieresprung dargelegt haben, wurde es um den lustigen Rotschopf still.

Doch vergessen ist er nicht. In der Londoner Wembley Arena wurde Rupert nämlich mit dem „2011 BBC Teen Award“ ausgezeichnet. In der Kategorie „Bester britischer Schauspieler“ konnte er die Trophäe mit nach Hause nehmen, und war selbst wohl ziemlich überwältigt. „Ich bin doch nur der Rotschopf im Hintergrund, das dürfte nicht passieren!“, scherzte er, als er den Award entgegen nahm. Nicht so bescheiden Rupert, ohne dich hätte Harry Potter den Kampf gegen den bösen Lord Voldemort niemals gewinnen können!

Miss Hollywood gratuliert jedenfalls ganz herzlich und hofft, dass der sympathische Rotschopf seine Fans nicht allzu lange auf neue Filme warten lässt.
Eigentlich hat Hollywoodstar Emma Watson (21) gar keinen Grund sich zu beschweren. Ihre Fans lieben sie, sie kann sich vor Angeboten kaum retten und selbst die Presse ist begeistert von der schönen Schauspielerin und schreibt regelmäßig Lobeshymnen über sie.

Doch Emma möchte nicht nur auf ihr Aussehen reduziert werden, sondern wegen ihrer Arbeit und ihrem Charakter gemocht werden, wie sie jetzt dem Hello Magazine erzählte. „Ich bekomme eine Menge dafür zurück, wenn ich mein Köpfchen anstrenge, was bedeutet, dass ich mich nicht nur wegen meines Aussehens geschätzt fühle.“ Ihre Filmfigur 'Hermine Granger' hatte es da etwas leichter: „Das war einer der großen Vorteile, Hermine zu spielen – sie ist nicht einfach nur ein Mädchen mit einem hübschen Gesicht. Hermine war im wahrsten Sinne des Wortes meine Heldin!“

Nicht doch Emma, dass du nicht nur wunderschön, sondern auch ein sehr talentierter kluger Kopf bist, wissen deine Fans doch schon lange. Und spätestens seitdem du an der Oxford Universität studierst, sollte allen klar sein, dass du mehr zu bieten hast als ein hübsches Äußeres!
Der zehnjährige deutsche Schäferhund Berry ist ein echter Filstar! Der schwarze wuschelige Kerl ist bekannt aus „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“, in dem er den in einen Hund verwandelten Sirius Black alias Tatze spielte. Im Film rettete er Harry sogar das Leben. Jetzt, wo die Harry Potter-Reihe abgedreht ist, sollten der betagte Rüde und sein Hundefreund Porridge doch eigentlich entspannt ihren „Ruhestand“ genießen können.

Doch so einfach ist das leider nicht. Ihr Besitzer, der britische Stuntman Paul Thompson, hat leider nicht genügend Zeit für Berry. „Ich habe bemerkt, dass ich viel Zeit weit weg von zu Hause verbringe. Die Hunde brauchen mehr Aufmerksamkeit, als ich ihnen geben kann. Es war eine schwierige Entscheidung, aber ich muss akzeptieren, was für die Hunde das Beste ist“, erzählte er The Sunday Express.

Thompson stellte eine Annonce mit einem persönlichen Brief auf eine Vermittlungsseite, in dem er aus Berrys Perspektive schrieb: „Ich bin ein deutscher Schäferhund und mein Dad bekam mich, als ich noch ein Welpe war. Wir machten viele aufregende Dinge, wie Stunts und Tiertraining für Filme. So bekam ich wahrscheinlich auch meine Rolle (als Tatze). Ich liebe Menschen und meinen besten Freund Porridge, der 13 Jahre als ist und mit dem ich zusammen wohne. Wir sind beide mit den Jahren schon etwas wackelig geworden, aber wir lieben immer noch das Leben.“

Wirklich schade, dass die beiden Freunde in ihrem Alter noch einmal umziehen müssen. Miss Hollywood ist sich aber sicher, dass sich ein lieber Mensch finden wird, der genügend Zeit hat, sich um die pelzigen Zeitgenoßen zu kümmern.