Wie Miss Hollywood euch schon im November erzählt hat, drohen dem Stalker von Selena Gomez (19) bis zu drei Jahren Haft. Thomas Brodnicki (45) hatte das süße Disney-Starlett seit dem frühen Sommer verfolgt und bedroht. Um sich zu schützen, erwirkte Sel eine einstweilige Verfügung, die jetzt endgültig rechtskräftig wurde, wie TMZ.com berichtete.
Der vom Richter befohlene Abstand von 100 Yards, oder auch 91,44 Metern, muss von Brodnicki in den nächsten drei Jahren eingehalten werden, sonst könnte der angeblich psychisch kranke Mann ebenso lange hinter schwedische Gardinen wandern. Er darf sich weder Selena, noch ihrer Familie nähern.
Anfang November noch hatte der Stalker vor Gericht auf unschuldig plädiert, jetzt aber findet er die einstweilige Verfügung sogar gut. „Ich weiß, dass es die einzige Möglichkeit ist, mich von Selena fernzuhalten,“ soll Brodnicki der US-amerikanischen Presse gegenüber gesagt haben. Die Gedankengänge des Straftäters sind wirklich unheimlich, hoffentlich hält er sich an die richterliche Vorgabe und kann mithilfe einer psychotherapeutischen Behandlung geheilt werden. Die Sängerin und Schauspielerin jedenfalls hat das Recht nun in jeder Hinsicht auf ihrer Seite und kann vielleicht wieder ein wenig ruhiger schlafen.
Der vom Richter befohlene Abstand von 100 Yards, oder auch 91,44 Metern, muss von Brodnicki in den nächsten drei Jahren eingehalten werden, sonst könnte der angeblich psychisch kranke Mann ebenso lange hinter schwedische Gardinen wandern. Er darf sich weder Selena, noch ihrer Familie nähern.
Anfang November noch hatte der Stalker vor Gericht auf unschuldig plädiert, jetzt aber findet er die einstweilige Verfügung sogar gut. „Ich weiß, dass es die einzige Möglichkeit ist, mich von Selena fernzuhalten,“ soll Brodnicki der US-amerikanischen Presse gegenüber gesagt haben. Die Gedankengänge des Straftäters sind wirklich unheimlich, hoffentlich hält er sich an die richterliche Vorgabe und kann mithilfe einer psychotherapeutischen Behandlung geheilt werden. Die Sängerin und Schauspielerin jedenfalls hat das Recht nun in jeder Hinsicht auf ihrer Seite und kann vielleicht wieder ein wenig ruhiger schlafen.





















