Miss Hollywood hat sich ja vor Kurzem mit Matthew Finley (24) getroffen und mit ihm über seine Zeit in Deutschland geplauert. Matthew, der sich auch gerne „Mdot“ nennt, hat erzählt, dass er gerade eine tolle Zeit in Berlin habe. Aber es gab auch ein sehr ernstes Thema, über das wir uns unterhalten haben. Mdot hatte nämlich letztes Jahr einen sehr schlimmen Motorradunfall.
„Es passierte vor etwa sieben Monaten, als ich in Malibu, Kalifornien in den Bergen war“, erzählte Matthew. „Ich fahre eigentlich jeden Sonntag- und Donnerstagmorgen. Es war ein ganz normaler Donnerstagmorgen, würde ich sagen. Etwas löste sich, ich bin weggerutscht und gegen die Leitplanke gedonnert. Mein Bein und das Motorrad prallten beide auf die Leitplanke und ich selbst flog darüber hinweg. Ich flog rund 30 Meter durch den Wald, mein Bein zerbrach“, schilderte Mdot den Unfall. Er wurde dann zum Glück schnell abtransportiert: „Ich musste mit dem Helikopter ins Krankenhaus gebracht werden. Mein Bein wurde operiert, ich war einige Wochen dort. Sechs Monate habe ich dann im Rollstuhl verbracht. Es hat echt meine Sicht auf alles verändert – auf den menschlichen Körper vor allem. Ich hatte mir vorher schon einmal etwas gebrochen, aber nicht so. Ich hatte nie vorher solche Operationen und Platten und Schrauben in meinem Bein. Das hat alles sehr verändert.“
Es ist echt schlimm, aber Matthew hat sich dadurch nicht den Lebensmut nehmen lassen: „Ich habe im Moment kein Motorrad, aber vielleicht werde ich in Zukunft wieder eins haben. Ich hatte Glück, dass ich gut gesichert war mit meiner Schutzkleidung und meinem Helm. Wenn ich nicht gesichert gewesen wäre, würde ich jetzt wohl nicht hier sitzen. Ich möchte vorsichtiger sein, aber es ändert nichts daran, dass ich es liebe Motorrad zu fahren. Ich liebe auch Bungeespringen und andere Extremsportarten. Man lebt immerhin nur einmal.“
„Es passierte vor etwa sieben Monaten, als ich in Malibu, Kalifornien in den Bergen war“, erzählte Matthew. „Ich fahre eigentlich jeden Sonntag- und Donnerstagmorgen. Es war ein ganz normaler Donnerstagmorgen, würde ich sagen. Etwas löste sich, ich bin weggerutscht und gegen die Leitplanke gedonnert. Mein Bein und das Motorrad prallten beide auf die Leitplanke und ich selbst flog darüber hinweg. Ich flog rund 30 Meter durch den Wald, mein Bein zerbrach“, schilderte Mdot den Unfall. Er wurde dann zum Glück schnell abtransportiert: „Ich musste mit dem Helikopter ins Krankenhaus gebracht werden. Mein Bein wurde operiert, ich war einige Wochen dort. Sechs Monate habe ich dann im Rollstuhl verbracht. Es hat echt meine Sicht auf alles verändert – auf den menschlichen Körper vor allem. Ich hatte mir vorher schon einmal etwas gebrochen, aber nicht so. Ich hatte nie vorher solche Operationen und Platten und Schrauben in meinem Bein. Das hat alles sehr verändert.“
Es ist echt schlimm, aber Matthew hat sich dadurch nicht den Lebensmut nehmen lassen: „Ich habe im Moment kein Motorrad, aber vielleicht werde ich in Zukunft wieder eins haben. Ich hatte Glück, dass ich gut gesichert war mit meiner Schutzkleidung und meinem Helm. Wenn ich nicht gesichert gewesen wäre, würde ich jetzt wohl nicht hier sitzen. Ich möchte vorsichtiger sein, aber es ändert nichts daran, dass ich es liebe Motorrad zu fahren. Ich liebe auch Bungeespringen und andere Extremsportarten. Man lebt immerhin nur einmal.“





















